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Französisch Roulett Glück und Pech liegen beim Roulett schon seit jeher eng zusammen. Im französischen Pau wird zuweilen auch die motorsportliche Aktivität auf der höchst anspruchsvollen Stadtpiste zum Glücksspiel. Allein das wechselhafte Wetter vom dauernden Regen im ersten freien Training, über einem sommerlichem Lüftchen im zweiten freien Training, über einem mit 13 Grad Lufttemperatur recht kühlem ersten Zeittraining, bis hin zur tropischen Hitze von 30 Grad im zweiten Zeittraining, verhinderte so manche Kalkulation der 24 Piloten.So war im FIA Formule 3 Europe Cup 2002 das Qualifikationstraining am Sonntagmorgen das Maß der Dinge. Jeweils einige Zehntel schneller umrundeten die internationalen Formel-3-Fahrer die 2,76 Kilometer lange Strecke in Südfrankreich, als im Anschlusstraining am Nachmittag. Dieses war von vielen Crashs und der offensichtlichen Nervosität gekennzeichnet. Für Kousuke Matsuura/J, Robert Dornboos/NL, Rizal Ramli/MYS, Simon Abadie/F und Shinya Hosokawa/J wurde beispielsweise die berüchtigte Foch-Schikane im wahrsten Wortsinn zum Hindernis und Unfallschwerpunkt. Bruno Besson zog sich, ebenfalls nach einem Ausrutscher, den Zorn seiner französischen Landsleute zu. Besson sah seinen Dallara 3/02 Renault-Sodemo bereits hinter die Barriere geschoben, ehe sich diese für ihn erst wieder nach heftigen Diskussionen öffnete. Einer der im zweiten Zeittraining richtig glänzen konnte, war James Courtney. Im Dallara 3/02 Mugen-Honda verbesserte sich der Australier fast als einziger Pilot. Ebenfalls eine
Ergebnisse unter www.formel3.com Offizieller Pressetext der Formel-3-Vereingung e.V.
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