DTM 2000 - Überblick
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| "Mit dem neuen Rennwagen wollen wir die Zukunft des Tourenwagen-Sports
mitgestalten und an der Schwelle zum neuen Jahrtausend neue Wege beschreiten.
Unser Ziel sind spektakuläre, leistungsstarke Tourenwagen, die faszinierenden
Motorsport gewährleisten und möglichst viele Zuschauer an den
Rennstrecken und vor den Bildschirmen begeistern", erklärt Opel-Rennleiter
Volker Strycek.
Das 450 PS starke Vierliter-Achtzylinder-Triebwerk des Renn-Coupé basiert auf dem Aurora V8 der Konzernmarke Oldsmobile, wie er in der Indy Racing League (IRL) in den USA zum Einsatz kommt. "Auf der Basis dieses Aluminium-Kurbelgehäuses erfolgt unsere eigenständige Entwicklung", erklärt Donatus Wichelhaus, der technische Leiter der OPC. |
"Bei diesem neuen Reglement entscheidet nicht die Höhe des Entwicklungsbudgets über die Performance", faßt OPC-Technikchef Wichelhaus zusammen. "Am Ende soll der beste Fahrer gewinnen, der für die Rennstrecke die beste Abstimmung mit den üblichen Parametern – also Feder, Dämpfer, Stabilisatoren oder Spurwerte erarbeitet." Die neue Tourenwagen-Meisterschaft, unter dem Kürzel DTM 2000 bereits seit Monaten öffentlich diskutiert und bekannt, nimmt klare Konturen an. "Diese Serie steht natürlich allen Herstellern und Teams offen", so Volker Strycek. "Wir arbeiten eng mit dem DMSB als Dachverband im Hinblick auf eine neue Meisterschaft zusammen, und die Gespräche verlaufen sehr konstruktiv und zielorientiert." In der ersten Saison 2000 sind acht bis zehn Rennen vorgesehen. Opel setzt mit dem V8-Coupé seine 100-jährige Tradition im Motorsport und sein erfolgreiches Engagement im Tourenwagensport fort. Mit dem 550 PS starken Calibra V6 (s.a. 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring) hatte Opel 1996 Fahrer- und Markentitel in der FIA Internationalen Tourenwagen- Meisterschaft (ITC) und mit dem 300 PS starken Vectra 1998 den Markentitel in der Deutschen STW-Meisterschaft gewonnen. |
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